Das Aufstehen aus dem Bett ist 2,5-mal risikoreicher als jede andere Bewegung. Derselbe Übergang um 3 Uhr morgens endet 63 % häufiger in einem Sturz als um 15 Uhr. Personen, die eine Gehhilfe (wie z. B. einen Rollator) nutzen, machen 32 % der betreuten Personen aus, sind aber für 52 % aller Vorfälle verantwortlich – und zwei Drittel dieser Ereignisse ereignen sich, wenn die Gehhilfe gar nicht benutzt wird. Die wichtigste Erkenntnis? 79 % der Stürze in Institutionen sind vermeidbar.
Dies sind keine Schätzungen. Die Daten stammen aus 2.000 bestätigten Ereignissen und 3 Millionen Zustandsübergängen, die von Tetons Assistenzsystem in Einrichtungen in den Vereinigten Staaten, Dänemark, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz erfasst wurden. Die Analyse beantwortet eine praktische Frage: Was geht einem Sturz tatsächlich voraus, und wie kann präventiv gehandelt werden? Hier sind die Ergebnisse.










